Mit etwas Verspaetung kommt jetzt auch noch der wohl letzte Eintrag in meinem NZ Blog. Mittlerweile bin ich seit ein paar Wochen wieder in good old Germany, versuche mich an das Leben hier zu gewoehnen und scheitere daran klaeglich (zumindest teilweise).
Aber zuerst gibt es noch etwas ueber meinen Abschied aus Auckland zu berichten. Am letzten Abend vor dem Flug wurde in meiner alten Flat in Avondale noch gefeiert, hauptsaechlich mit den alten Freunden von damals, bis irgendwann nachts ein Stein zum Fenster hereingeflogen kam, welcher die Partey sozusagen beendet hatte. Gabriel, Carlos und Diego haben die Taeter noch verfolgt, aber natuerlich ohne Erfolg. Wenig spaeter war dann auch schon die Polizei da und hat den ganzen Vorfall aufgenommen - und der Kreis hatte sich somit geschlossen.
Nachts irgendwo auf ner Couch beim Matias gepennt bevor ich am naechsten morgen zurueck nach Auckland CBD bin um mein Gepaeck vom Hostel zu holen. Auf dem Weg noch einen der legendaeren Kiwiburger reingezogen (ein must-do, wenn man in NZ ist) und auf den zum Flughafen gemacht ($25 departure fee nicht vergessen ...). Der anschliessende 12h Flug nach Bangkok in einem Airbus war angenehm erholsam, was auch daran lag, dass ein jeder sein eigenes Entertainmentsystem hatte.
Die drei Tage, die ich stopover in BKK hatte musste ich nun irgendwie sinnvoll verbringen. Da ich aus Zeitmangel mich davor nicht informiert hatte, was es in BKK so zu tun gibt hab ich mir einfach die erstbeste Tourianlaufstelle im Hotel kontaktiert und mir erklaeren lassen was man in Bangkok so alles sehen sollte, mit dem folgendem Resultat: Erster Tag Weekend Market, zweiter und dritter Tag Tempel und Palaeste. Allgemein war es den ganzen Tag ueber extrem schwuel, was auch nicht dadurch besser wurde, dass es jeden Nachmittag zwischen 2 und 3 Uhr geregnet hat. Die ganzen oeffentlichen Verkehrsmittel (Subway, Skytrain ...) waren aber derart klimatisiert dass man davon nur krank werden kann, wenn man es nicht gewohnt ist (und ich war da nicht der einzige). Das ganze laeuft auf eine optimale Tagesplanung hinaus, die es vorsieht so frueh wie moeglich aufzustehen um bis um 2 Uhr sein Tagespensum erfuellt zu haben und beim Regen im Pool schwimmen zu koennen, bevor man Abends noch irgendwo Bier trinken geht. Quasi waehrend der gesamten Zeit auf der Strasse wird man von irgendwelchen aufdringlichen Thais angelabert und angemacht, was einem irgendwann nur noch auf den Wecker geht und irgendwie ein schlechtes Bild auf BKK geworfen hat - sowas gabs in NZ ueberhaupt nicht!
Nachdem ich am ersten Tag ca. 4 Stunden im Weekend Market herumgeirrt bin, bis ich wieder zu einem Ausgang gekommen bin, hab ich mich dann die restliche Zeit dann den aus meiner Sicht interessanteren Tempeln zugewendet. Hauptsaechlich hab ich die typischen Touri-Attraktionen durchgemacht, genauer gesagt Wat Benchamabophit (Marble Temple), Wat Saket (Golden Mount), Grand Palace, Wat Pho (Reclining Buddha), Wat Arun und Wat Traimit (Golden Buddha). Um es kurz zu machen: man kann es nicht beschreiben, man kommt einfach nicht mehr aus dem Staunen heraus, weiss nicht wohin man zuerst sehen soll. Man hat auch das Problem, dass man teilweise einfach keine vernuenftigen Photos machen kann, weil alles viel zu gross ist und nicht auf Bild passt. Man muss es einfach selber gesehen haben!
Der Rueckflug nach Deutschland war dann nicht ganz so angenehm, weil 1. kein Entertainmentsystem da war (ausser dem grossen Bildschirm ganz vorne irgendwo) und 2. hinter mir ein kleines Kind war, das fast durchgehend die 12 Stunden geschrien hat und keine Ruhe gelassen hat ... den Rest wisst ihr ja, bin gut in Deutschland angekommen. Wenn ihr Glueck habt kommt in 2 Monaten oder so noch ein Resuemee dazu, wenn alles ein bisschen gesackt ist mit einem objektiverer Sicht der ganzen Sache.
Ach ja, fuer alle die bis hierher mitgelesen haben: Mir ist bewusst dass die Qualitaet der Eintraege seit gewisser Zeit um einiges nachgelassen haben, aber die Motivation war einfach nicht mehr da, vor allem, wenn eh fast niemand den Blog liest, bzw. wenn das Feedback fehlt...
Nachts irgendwo auf ner Couch beim Matias gepennt bevor ich am naechsten morgen zurueck nach Auckland CBD bin um mein Gepaeck vom Hostel zu holen. Auf dem Weg noch einen der legendaeren Kiwiburger reingezogen (ein must-do, wenn man in NZ ist) und auf den zum Flughafen gemacht ($25 departure fee nicht vergessen ...). Der anschliessende 12h Flug nach Bangkok in einem Airbus war angenehm erholsam, was auch daran lag, dass ein jeder sein eigenes Entertainmentsystem hatte.
Die drei Tage, die ich stopover in BKK hatte musste ich nun irgendwie sinnvoll verbringen. Da ich aus Zeitmangel mich davor nicht informiert hatte, was es in BKK so zu tun gibt hab ich mir einfach die erstbeste Tourianlaufstelle im Hotel kontaktiert und mir erklaeren lassen was man in Bangkok so alles sehen sollte, mit dem folgendem Resultat: Erster Tag Weekend Market, zweiter und dritter Tag Tempel und Palaeste. Allgemein war es den ganzen Tag ueber extrem schwuel, was auch nicht dadurch besser wurde, dass es jeden Nachmittag zwischen 2 und 3 Uhr geregnet hat. Die ganzen oeffentlichen Verkehrsmittel (Subway, Skytrain ...) waren aber derart klimatisiert dass man davon nur krank werden kann, wenn man es nicht gewohnt ist (und ich war da nicht der einzige). Das ganze laeuft auf eine optimale Tagesplanung hinaus, die es vorsieht so frueh wie moeglich aufzustehen um bis um 2 Uhr sein Tagespensum erfuellt zu haben und beim Regen im Pool schwimmen zu koennen, bevor man Abends noch irgendwo Bier trinken geht. Quasi waehrend der gesamten Zeit auf der Strasse wird man von irgendwelchen aufdringlichen Thais angelabert und angemacht, was einem irgendwann nur noch auf den Wecker geht und irgendwie ein schlechtes Bild auf BKK geworfen hat - sowas gabs in NZ ueberhaupt nicht!
Nachdem ich am ersten Tag ca. 4 Stunden im Weekend Market herumgeirrt bin, bis ich wieder zu einem Ausgang gekommen bin, hab ich mich dann die restliche Zeit dann den aus meiner Sicht interessanteren Tempeln zugewendet. Hauptsaechlich hab ich die typischen Touri-Attraktionen durchgemacht, genauer gesagt Wat Benchamabophit (Marble Temple), Wat Saket (Golden Mount), Grand Palace, Wat Pho (Reclining Buddha), Wat Arun und Wat Traimit (Golden Buddha). Um es kurz zu machen: man kann es nicht beschreiben, man kommt einfach nicht mehr aus dem Staunen heraus, weiss nicht wohin man zuerst sehen soll. Man hat auch das Problem, dass man teilweise einfach keine vernuenftigen Photos machen kann, weil alles viel zu gross ist und nicht auf Bild passt. Man muss es einfach selber gesehen haben!
Der Rueckflug nach Deutschland war dann nicht ganz so angenehm, weil 1. kein Entertainmentsystem da war (ausser dem grossen Bildschirm ganz vorne irgendwo) und 2. hinter mir ein kleines Kind war, das fast durchgehend die 12 Stunden geschrien hat und keine Ruhe gelassen hat ... den Rest wisst ihr ja, bin gut in Deutschland angekommen. Wenn ihr Glueck habt kommt in 2 Monaten oder so noch ein Resuemee dazu, wenn alles ein bisschen gesackt ist mit einem objektiverer Sicht der ganzen Sache.
Ach ja, fuer alle die bis hierher mitgelesen haben: Mir ist bewusst dass die Qualitaet der Eintraege seit gewisser Zeit um einiges nachgelassen haben, aber die Motivation war einfach nicht mehr da, vor allem, wenn eh fast niemand den Blog liest, bzw. wenn das Feedback fehlt...

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